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dem aber ſich noch mit einem Strickſtrumpfe viel zu ſchaffen machte.
„Es iſt alſo Dein völliger Ernſt, Amandus?“ fragte ſie nach einer längern Pauſe.
„Mein ſehr völliger ſogar,“ entgegnete Amandus. „Unſere Tochter wird Frau von Salbach heißen und in eine vornehme Familie eintreten...“
„Das iſt allerdings ſehr viel, aber..
„Ja, ja, ich weiß. Du willſt lieber Alles haben. Aber das iſt ein ſehr dummer Wortwitz und jetzt ganz aus der Mode. Kein Menſch macht jetzt mehr Wort⸗ witze, ſondern Sachwitze. Ich verſtehe zwar nicht, was das heißt, iſt aber auch für einen ehrſamen Kaufmann nicht nöthig.“
„Ich verſtehe Dich garnicht,“ ſagte Madame.
„Was muß ich plötzlich für ein weiſer Mann gewor⸗ den ſein, daß meine Frau, mit der ich nun ſchon bis zur Gränze der ſilbernen Hochzeit zuſammen gegangen bin, mich nicht mehr verſteht. Nun denn, deutlich und deutſch;
ntworte kurz und präciſe. Der junge Herr Emil von Salbach will unſere Tochter heirathen.“
„Ja!“
„Der junge Herr iſt ein Sauſewind, deſſen Haar auf dem Kopfe— für den Fall, daß er keine Perrücke trägt— höchſtens noch ſein Eigenthum iſt, ſonſt gehört er von der Stiefelſohle bis zur Halsbinde ſeinem Schuſter und Schneider.“
„Schrecklich.“
„In dieſem Betracht iſt es alſo ein Unſinn, an eine Heirath zu denken. Er bringt nichts in's Haus und es
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