und gewohnt hatten. So kam denn natuͤrlich das Geſpraͤch auf Margarethe und auf den Koͤnigslindner Foͤrſter, und der Fremde er⸗ fuhr, zur gebuͤhrenden Vergeltung fuͤr ſeine fruͤheren Mittheilungen, das ganze Verhaͤlt⸗ niß Margarethens, welches der redſelige Wirth noch mit mancher frommen Bemerkung an⸗ ſehnlich verlaͤngerte.
Der Fremde ſaß waͤhrend der ziemlich lan⸗ gen Erzaͤhlung ſtill und in ſich gekehrt da, als aber der alte Joſt geendet hatte und die Glaͤ⸗ ſer wieder voll ſchenkte, fragte er:„Alſo iſt es nun ganz gewiß, daß Margarethe Blum den Kuhnhart heirathen will, den der Foͤrſter als ſeinen Sohn angenommen hat, weil der ſeinige geſtorben iſt?“ Auf die desfalſige Verſicherung des Wirths ging der Fremde ins Haus, und indem er mehrere Leute daruͤber befragt und dieſelbe Antwort erhalten hatte, entfernte er ſich. Der Wirth


