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„Sie meinen es gut,“ ſagte ſie,„ich dan⸗ ke Ihnen, eine liebende Seele thut uns noth auf Erden, und hier“— ſie ſah ſich aͤngſtlich um—„hier iſt nicht einmal die Erde mehr, hier iſt das Meer, das ewig unerſaͤttliche, auf deſſen wilden Wogen kein Bild der Freude zu ſchauen, unter deſſen Spiegelflaͤche Tod und Verderben droht.“
Blackwell trat herzu und faßte ihre Hand? „Kommm, Malvina, komm, die Nacht daͤm⸗ mert bereits herauf, hier iſt nicht gut ſeyn, komm herab.“
„Soll ich noch nicht Friede haben?“ ſagte das Maͤdchen,„was kannſt du noch von mir wollen? Hier kann ich dir ja doch nicht ent⸗ fliehen. Laß mich hier weinen; alles haſt du mir geraubt, alles genommen, Unmenſch, laß mir meine Thraͤnen.“
„Du verkennſt die Liebe und Sorgfalt dei⸗ nes treuen Vaters,“ ſagte Blackwell, und zu
mir gewendet fuhr er fort:„Laſſen Sie das


