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ihr nach. Malvina eilte auf mich zu:„Sind wir ſchon in See?“ rief ſie aus.
„Ja, liebes Fraͤulein!“ antwortete ich.
Sie ſah um ſich her, vergebens bemuͤhte ſie ſich, mit ihren verweinten Augen die ferne Kuͤſte zu erſpaͤhen.„Kann man denn das Land nicht mehr ſehen?“ fragte ſie mit Thraͤ⸗ nen in den Augen.
Wie eine truͤbe Wolke ſchwebte das Land noch zwiſchen Himmel und Meer, ich gab mir Muͤhe es ihr zu zeigen, es wollte mir nicht ge⸗ lingen.„Laſſen Sie es gut ſeyn,“ ſagte ſie nach einer Pauſe.„Sie meinen es gut, ich werde mich oft an Sie wenden und Sie wer⸗ den mich troͤſten.“
Ich verſprach es ihr.
„Das Land iſt fort, ich kann es nicht mehr ſehen!“ ſagte ſie bewegt, ein Thraͤnenſtrom entſtuͤtzte ihren Augen.„Ich werde es nie mehr wiederſehen!“ rief ſie aus.
Ich verſuchte es, ſie zu troſten, vergebens.


