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„Gut,“ ſagte der Fremde,„ſo ſind wir einig; ich gehe zum Herrn Richard, um mit demſelben Ruͤckſprache zu nehmen, und wer⸗ de morgen bei Ihnen an Bord kommen. Bis dahin leben Sie wohl.“
„Darf ich vielleicht um Ihren Namen bitten, damit ich, wonn ich Herrn Richard fruͤher ſehen ſollte als Sie, denſelben benach⸗ richtigen kann?“
Er hielt einen Augenblick inne. Sollte er die ſo natuͤrliche Frage nicht erwartet ha⸗ ben?
„John Blackwell aus Braunſchweig mit ſeiner Tochter Malvina,“ ſagte er nach einer Panſe,„und hier,“ indem er vier Doublonen auf den Tiſch legte,„dies zu Ihrer einſt⸗ weiligen Sicherheit.“ Er griff nach dem Hut, ſirirte mich ſcharf mit den Angen, wuͤnſchte mir eine gute Nacht und ging.
Daß dieſer Mann, der ſich Blackwell nannte, mir nicht die Wahrheit geſagt hatte,


