kürlich ſchwankte ſie näher.
Sie gingen mit einaider zu einer entfernten Ufer⸗ ſtelle. Dort zeigte Beppo auf eine Gruppe von Ma⸗ troſen, die ſich beim fröhlichen Geſange mit Ballſchlagen ergötzte.
„Nun helft Euch ſelbſt weiter,“ ſagte Beppo, ſich zurückziehend.„Ich habe keine Zeit mehr zu verlieren um Euretwillen. In jenem Haufen ſind einige Burſche, denen ich nicht über den Weg traue. Wenn Ihr aber Euren Zweck erreicht, ſo denkt daran, daß ich es bin, der für Euch die Spur auffand, und liefert keinen neuen Beweis zu der Behauptung, daß die Welt von dem Laſter der Undankbarkeit voll iſt.“
Zögernd näherte ſich das Weib den Spielern. Mitten unter ihnen ſaß ein Mann mit ergrautem Kopfe, bar⸗ häuptig und mit groben Kleidungsſtücken ſpärlich bedeckt. Er ließ ahnen, daß er früher eine ſtattliche Erſcheinung geweſen ſein mußte; aber die Leidenſchaften hatten in allen Geſtalten unabläſſig an Leib und Seele gezehrt und ihn zu einer willenloſen Maſchine gemacht. Er holte den Spielern die verlorenen Bälle wieder und haſchte begierig nach dem Almoſen, das ſie ihm hinwarfen. Für ihre verletzenden Scherze hatte er kein Ohr. Sein Geiſt war
allmählich ſtumpf geworden.
Das Weib war näher getreten und bald fand ſie den Mann heraus, den ſie mit Zittern betrachtete. Ein jäher Schreck durchzuckte ſie bei dem erſten Anblick. Unwill⸗


