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por, die den Kopf, der in einer dunkeln Riſche dieſer Wand ſtehen mag, mit ewigem Thraͤ⸗ nenerguß verſorge!“
Wieder war ein Jahr verfloſſen, die Kapelle ſtand fertig da und der geiſtliche Mann kehrte wieder, weihete ſie ein und führte dem Ritter Siegwart einen Seelen⸗ hirten zu für ihn und ſein ganzes Haus, ei⸗ nen Kapellan, der Jedermann belehren, war⸗
nen, troͤſten ſollte, je nachdem es Noth
thaͤte.
„Und wie Anſelmus Beatus ver⸗ kundigt hatte, ſo war es Alles eingetroffen. Das Waſſer um den Huͤgel zog immer mehr ab, je emſiger an dem Baue gearbeitet wurde und je mehr dieſer ſich ſeiner Vollendung naͤherte. Dieſer Umſtand beſtaͤrkte natürlich Alle in ihrem Glauben an die Zuverläſſigkeit der Lehre, die ihnen von dem geiſtlichen Manne wiederholt vorgetragen worden war.
Daher wurde ihm auch in den uͤbrigen Stuͤ⸗
cken, die den Bau oder die Einrichtung der


