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ſeine ſchwere Lanze dem Kreiſe der Lebenden entriſſen, ſchon bereitete ſich der Burgwart, das Viktoria zu blaſen, als der nimmer muͤde Anfuͤhrer der feindlichen Schaar mit einem ſtarken Trupp Hellebardiers auf Siegwart eindringt, und es waͤre um dieſen geſchehen geweſen, haͤtte ſich nicht Wolfer, ein Frei⸗ gelaſſener des Burgherrn Siegwart, plotz⸗ lich mit ſeinem Schilde zwiſchen ſeinen Herrn und den Saſſen⸗Edeln geworfen. Sein Bei⸗ ſpiel bewirkte, daß in dem naͤchſten Augen⸗ blicke ſich dreißig bis vierzig der Tapferſten mit Muth auf dieſen Punkt draͤngten und des raſenden Feindes Streithaufen bedeutend verringerten. Es flohen die Saſſen, weithin von dem Franken Siegwart und deſſen Mannen verfolgt. 6 Einige Zeit darauf ſendet jener Wolfer,
dem Siegwart die Erhaltung des Lebens oder ſeine Freiheit zu verdanken hat, ſeinen ſechzehnjaͤhrigen Sohn in den Thiergarten, um dort ein dem Vater uͤbertragenes Geſchaͤft


