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gen⸗ und Abendbedienung Georg Lich⸗ tung's beſtellte Mann war ein furſtlicher Ofenheizer, aber ſtumm wie ein Fiſch.—
Waͤhrend des Auspackens der Farben und Zubereitung zur Miſchung derſelben, brummte unſer Kuͤnſtler, der nun vollends dem gegen⸗ waͤrtigen ganzen Tage nicht viel Gutes zu⸗ trauete, vor ſich hin, redete jedoch auch zu⸗ weilen ein lautes Woͤrtchen.„Habe ich mich doch gewaltig alterirt und ſoll ein Kunſtge⸗ maͤlde anfangen. Mit ſolcher Unruhe im Blute ſoll nicht einmal ein wackerer Maurermeiſter das mit brauner Erde beſtrichene Ofengeſims mit ei⸗ ner blauen oder gelben Kante verſehen koͤnnen, und ich— ich— ſoll malen!— Es wird ſich ja doch vielleicht bald geben. Will mir denn nichts Anderes beifallen, als immer nur die heutige Fatalitaͤt in doppelter Geſtalt? Ei doch, Laurentia.“ Er miſcht Farben mit SHl und Firniß, tritt hierauf mit in die Seite geſtaͤmmten Armen und pfeifend der einen Wand gegenuͤber und ruft:„Dorthin moͤchte


