Teil eines Werkes 
1. Band (1838)
Entstehung
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womit er ſeine Arbeit beginnen wolle, mit der Hoffnung auf Lohn und in ſchmeicheln⸗ der Erwartung einer goldenen Zukunft, die ſeiner und Laurentiens warte, tritt er an die verſchloſſene Thuͤr, um die Ankunft des Mannes zu erwarten, der ſeine Standleiter ihm nachtrug und den großen Schluſſel brin⸗ gen mußte, dem er aber, in gluͤckſelige Ge⸗ danken verſenkt, vorgeeilt war. Er trippelte ungeduldig hin und her, und da er ihn ſo bald noch nicht entdeckt, verlaͤßt ihn die Ge⸗ duld. Er klagt das Schickſal an:Wie kann ich Armſter, winſelt er,wie kann ich in acht Tagen meine Arbeit vollenden, wenn gleich der Anfang ſo lamentable iſt! Sol ich denn bei allen meinen Unternehmungen kein Gluͤck haben? Wo bleibt denn aber auch nur der Valencianiſche Eſel, der keuchende Klotz von Kerl! Weiß der liebe Himmel, was der ſauertopfige Tolpel in den Beinen haben muß! Ich waͤre ja ihm ſchon entgegen gegangen, aber das thut man nicht gern, weil