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andeuten wollen, von denen, die es beträͤfe oder anginge, zu reiflicher Uberlegung gezogen wer⸗ den. Sie hoffte, ſetzte ſie mit einſchmeicheln⸗ dem Laͤcheln hinzu, es werde bei ihrer An⸗ ordnung verbleiben. Das wuͤnſchten und hofften auch Alle ohne Ausnahme. Man wollte dem Fräulein nochmals danken, allein ſchon war ſie verſchwunden, Niemand wußte, wohin? auch der Maler nicht. Man ſah ein⸗ ander an, druckte ſich die Haͤnde und lachte. „Der ſiebente Julius kann beſtehen!“ rief der Eine.„Das war ja ganz erſtaunlich!“ ſagte der Andere.„Alle Blitz und der Ha⸗ gel! das haͤtte ich nun und nimmermehr ge⸗ hofft!“ betheuerte ein Dritter.„Friſch auf, zum neunten ſehen wir uns Alle wieder!“ „Als Braut und Braͤutigam!“ fuͤgte Stei⸗ negk hinzu. Die Wagen und Pferde wurden beſtiegen, nur der Maler Lichtung und deſ⸗ ſen Bruder Frederik blieben im Gaſthofe zuruͤck, Letzterer, um zu ſeinem Prinzipale mit dem naͤchſten Morgen zuruͤckzukehren und um Erlaubniß, nach Wonnefeld reiſen zu duͤr⸗ fen, nachzuſuchen. Jetzt wurden die Pferde angehauen und die Wagen rollten dahin. „Gluͤck auf!“ rief der Maler nach und der mehr denn zu gut befriedigte Wirth warf ju⸗ belnd ſeine Kopfbedeckung in die Luft. Kaum glaubten die beiden Brüder ſich allein, da ſagte der Candidat:„Sag' mir doch nur, Bruder, war das heute wirklich


