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Miene. Fortunette bemerkte dieſes nicht ſo bald, als ſie auf ihn zueilte, ihn umarmte und in die Worte ausbrach:„Der Herzen gegenſeitige feſtgegrundete Liebe iſt nicht an Zufälliges gebunden; alſo nicht traurigen Blickes und mit geſenktem Haupte Fortunas dankenswerthes Werk betrachten! nein, lieber Lichtung, auch Ihr werdet nicht abgeneigt ſein, eine Bitte mir zu gewähren, nämlich die, mich mit dem verttaulichen Woͤrtchen Du anzureden.“„Sei gluͤcklich, o Du gute Fortunette!“ rief Lichtung.„Und theile Du, theurer Lichtung, mit Fortunette der hehren Ahnfrau gutige Spenden!“ ent⸗ gegnete das Fraͤulein, und hell ſpiegelten ſich die Flaͤmmchen in ihren von Freudenzaͤhren feuchten Augen.
Der Fuͤrſt, nachdem die ſchoͤne Aufgabe der Menſchen Erheiterung und der Begluͤckung wuͤrdiger Individuen ſo herrlich geloͤſ't war, dankte und empfing Dank, und fuhr, beglei⸗ tet von der reitenden Artillerie, unter lautem und freudigem Vivatrufen, und unter Beguͤn⸗ ſtigung des Mondlichtes, wieder ab. Auch alle übrigen machten baid darauf zur Abreiſe Anſtalt. Ehe dieſe aber wirklich erfolgte, mußten alle lieben Gaͤſte i s ihr verſprechen, den dritten Tag, als den neunten Julius, ſich bei ihr aufdem besge Wonnefeld einzufinden. Jedoch, ermahnte ſie, moͤchte indeß das, was ſie durch Plagirung an der Tafel habe


