Teil eines Werkes 
2. Band (1838)
Entstehung
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gung an das Pochfurſtliche Haus abtrat, weil die Verwaltung des Bergwerkes ihr zu läſtig, uͤberdies wenig eintraͤglich für ſie war⸗ Auf die Fuͤrſtliche Familie machte dieſer Schritt einen unausſprechlich freudigen Ein⸗ druck. Während des Leſens jener Schrift kommt das Gewitter heran, das zwar nicht lange anhaltend, dennoch aber ſehr ſtark wgr. Eine halbe Stunde nach der Entſtehung deſſelben trifft die erſchreckende Nachricht von dem Brande des Luſthau⸗ ſes Schoͤnthalau auf dem Schloſſe ein. So⸗ gleich werden hundert Fuͤße und hundert Arme in Bewegung geſetzt, und zehn Minu⸗ ten ſpäter faͤhrt der ſchnelle Wagen mit den hoͤchſten Herrſchaften aus dem Schloſſe und ein halbes Dutzend andere Wagen durch die Stadtthore dem Schauplatze des Ungluͤcks zu, Jedermann in der Furcht, das ganze herriſche Gebaͤude in einen Schutthaufen verwandelt zu finden. Welches freudige Staunen bemaͤch⸗ tigte ſich aller Ankommenden, als ſie das ſchoͤne Schloß noch in ſeinem vorigen Glanze erblickten! Nur einzeln ſtiegen noch ſchwache Rauchwoͤlkchen unter den Schindeln hervor, die freilich verkohlt waren. Nicht ſobald war der Furſt hier angekommen, als er benach⸗ richtigt wurde, daß der geweſene Lieutenant Hadermann durch ſeinen Kunſtritt dem wuͤ⸗ thenden Elemente Einhalt gethan habe. An der Perſon war nicht zu zweifeln, da viele umſtaͤnde zugleich eine Verwechſelung faſt