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Einem ſolchen Mann wie Feſſelring konnte es nicht entgehen, daß der Maler nichts weniger als ſchuldlos ſei; warum ſonſt ein ſo tiefes Stillſchweigen beobachten? „Lichtung iſt verloren, iſt nicht zu retten,“ ſagte er, als er ſich wieder im Kreiſe ſeiner Familie befand. Laurentia war untroͤſtlich. „Er iſt Deiner nicht werth, meine Tochter! vergiß ihn, den Verſtockten, den Mann ohne Religion,“ ſprach er zu dieſer. Auch die Mutter, Bruder Robert und Helene ba⸗ ten darum. Dem Maler wiederholte ſich die ſchreckliche Phantaſie, die ihn oben beim For⸗ tunen⸗Schachte beunruhigt hatte: ſein Groß⸗ vater und deſſen Bruder und eine weibliche Geſtalt mit einem Crucifir; in dieſer Perſon erkennt er ſeine Mutter, die ihm aͤngſtlich zu⸗ ruft:„Bete, bete, bete, Sohn, du mein verlornes Kind!“ Ferner die ſilbernen Sau⸗ len, die ſich zu einer vereinigen und einen Galgen bilden, den eine unzaͤhlbare Menge Volks umſteht, den Namen Lichtung, des


