Teil eines Werkes 
2. Band (1838)
Entstehung
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ſchengeſchlecht, wenigſtens den gluͤcklichen Theil deſſelben und ſann auf bittere Rache, im Fall er bald wieder auf freien Fuß geſetzt werden wurde und muͤßte. So im düͤſtern Dahin⸗ bruͤten war ihm ein Abend und eine Nacht langſam voruͤber geſchlichen. Am andern Morgen begann ſein Verhoͤr. Welch' ein Schrecken aber bemaͤchtigte ſich ſeiner, als er bei ſeinem Eintreten in das Gerichtszimmer beim erſten Blicke erkennt, daß dieſes nicht mehr dasjenige iſt, in welchem er bisher ver⸗ nommen worden, und auch die Richter nicht mehr die ſind, die ihn verhoͤrt hatten! Er überzeugt ſich in Hinſicht dieſer letztern, daß dieſes Gericht aus geiſtlichen und weltlichen Herren beſteht. Die Erſtern verachtet er und die Andern ſind ein Gegenſtand ſeines Haſ⸗ ſes; dabei kann er dieſe Geſinnungen ſo we nig verbergen, daß das geſammte Perſonal in ſeinen Mienen teufliſche Tuͤcke und Bos⸗ heit deutlich, ja ſprechend zu finden meint. Der Praͤſident hob an:Ihr ſeid der Kunſt⸗