Teil eines Werkes 
2. Band (1838)
Entstehung
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Kraͤfte der Folter an ihm verſucht werden. Wie? Lichtung, iſt das uber deinem Haupte ſich aufthuͤrmende Gewitter etwa die Erfuͤl⸗ lung desWehe, wehe, wehe! das einſt der verlaſſene Greis dein Großvater war's an der Plätſcherin dir nachrief?

Des Malers Zuſtand war entſetzlich. Er, dem es nicht einmal in einem ſchönen Zim⸗ mer gefiel, weil dieſes vielleicht hoch lag; nicht in der heiligen Kapelle gefiel, und nicht ein⸗

mal in der ſchoͤnen Natur, wo dem fuhlenden Menſchen der Freudenblumen ſo viele erblu⸗ hen; ihm, dem allerunzufriedenſten Tadler, konnte es im ſchaurigen Kerker unmoͤglich behagen; er hatte aber hier Muße, ſein Herz zu prufen, ſein Gewiſſen zu befragen. Die Angſt wegen der Zukunft trieb ihn zu ſolch heilſamem Geſchaͤfte nicht an, weil ſie durch den Gedanken, man werde ihm am Ende nichts beweiſen konnen, ſehr gemildert wurde. Statt deſſen grollte er mit dem Schickſal, verwuͤnſchte das ganze Men⸗