Teil eines Werkes 
2. Band (1838)
Entstehung
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gen und der Maler freigelaſſen werden moͤchtez allein ſo leichten Kaufes ſolte fuͤr diesmal Lichtung nicht davon kommen, Bereits hatte ſchon der Kaufmann ſeinen unterhalb der Kapelle erlittenen Verluſt angezeigt, die beiden reiſenden Handwerker, die deſſen Man⸗

telſack gefunden hatten, waren ſchon eingezo⸗ gen und hatten ausgeſagt, daß ſie mit einem Manne, der um die Zeit des Auffindens ha⸗ ſtig von dem Huͤgel herab in die Allee ge⸗ ſturzt ſei, was auch der ſtumme Ofenheizer beſtätigte, das gefundene Geld getheilt haͤtten. Der Maler erzaͤhlte die Sache der vollen Wahrheit gemaͤß, mußte aber freilich ſich nun eine Unterſuchung ſeines etwas ſchweren Ran⸗ zens gefallen laſſen. Hartnaͤckig weigerte er ſich deſſen, mit Rußerung der Beſorgniß, die darin enthaltenen Farben und aͤhnliche Stoffe duͤrften verderben, aber dadurch machte er ſich nur verdaͤchtig. Das Gericht beſtand darauf, beſonders da Lichtung als ein filziger Mann ſchon etwas bekannt war. Wie erſtaunten