256 Valentin Vor
welchem man viel Styl bemerkte, denn ſeine Cravatte war in den neueſten Knoten geſchlungen und auf ſeinem Rocke hing eine Lorgnette, während ſeine Unterlippe mit einem trefflichen Henri quatre geziert war... der Mann, ſage ich, war damit nicht zufrieden, ſondern fuhr fort zu laͤcheln und ſeinen Hut zu ſchwenken, und trieb ſeinen Wagen end⸗ lich auf ſie zu. Da erkannte ihn Valentin... es war Horace.
„Wie! Horace?« rief er, erſtaunt und lächelnd.
»Ja, Sir, ich bins. Hoffentlich befinden Sie ſich wohl g habe Sie ſeit verſchiedenen Generationen nicht geſe⸗ hen.„
»Seit wie lange treiben Sie dieſes Geſchäft?*
»Naäͤchſten ſiebenundzwanzigſten ſind's ſechs Monate.«
»Beſuchen Sie mich,« ſagte Valentin, und gab ihm ſeine Karte,»wir wollen die Sache beſprechen, und ſehn, was ſich thun läͤßt.«
»Ich fahre Sie nach Hauſe, nicht wahr?« ſagte Ho⸗ race.„O, erlauben Sie es. Ich kann jetzt grade ein bis⸗ chen Gluͤckſeligkeit recht wohl brauchen, und Sie wuͤrden mir dadurch eine recht große Freude machen. Es iſt auch beſſer, als ſo uͤber die Steine dahinzutrampen. Aber be⸗ ſonders... es wird mich recht gluͤcklich machen.«


