Teil eines Werkes 
4. Band (1841)
Entstehung
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Valentin Vor

lich fort,fas, fenn Sie Louischen heirathen, ſo ſind wir

ja Schwäger!... Kroßer Kott!... kroßer Kott!« 3 »Iſt Ihnen das vorher noch nicht eingefallen?«

»Nie!. Kroßer Kott!... Tas iſt ſchön. tas iſt herrlich!.. O, nun frag' ich nach allem Andern nichts mehr.«

So gehen wir alſo hin?«

»Ja, mein Junge, ja; zwar werd' i in kroßer Noth ſein, aper i keh' tennoch mit.«

Fuͤr Whitely war ihr Erſcheinen eine wahre Gluͤckſelig⸗ keit. Er erhob ſich, als ſie eintraten, reichte Beiden die Hand, und ſah bald den einen, bald den andern an, waͤh⸗ rend ihm Thränen in das Auge traten. Auch Onkel John war hoͤchlichſt erfreut, kurz Alle waren gluͤcklich und der Abend verfloß auf die heiterſte Weiſe.

Am folgenden Tage fanden gſie ſich, auf Valentins Ein⸗ ladung, wieder in dem Hauſe zuſammen, ſetzten ſich zu Tiſche, und nachdem das Diner voruͤber und Fred als Eil⸗ bote nach Louiſen geſandt war, ruͤckte Valentin mit dem⸗ jenigen heraus, was ihm am Meiſten am Herzen lag.

WVhitely ſprach unverhohlen ſeine Freude aus, einen ſolchen Schwiegerſohn zu bekommen, machte indeß gegen eine ſo ſchleunige Hochzeit mancherlei Einwendungen, die