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der Bauchredner.
ſich allen Entbehrungen unterziehen. Sein Vater war ein bedeutender Kaufmann geweſen, und ſo gluͤcklich in der erſten Periode ſeiner Laufbahn, daß er zu einer gewiſſen Zeit einmal ein Vermoͤgen von wenigſtens 200,000 Pfund Sterling zuſammengebracht hatte. Dennoch zog er ſich nicht von den Geſchaften zuruͤck. Entſchloſſen, Alles, was er vermochte, fuͤr ſeinen Sohn zu thun, der, nachdem er eine geſunde Vorbildung erhalten, nach Cambridge geſandt wurde, ſetzte er ſein bisheriges Geſchäft des Geldaufhau⸗ fens mit einem Eifer und einer Energie fort, als hätte er fuͤr die nothduͤrftigſten Exiſtenzmittel arbeiten muͤſſen. Das Jahr jedoch, in welchem ſein Sohn Cambridge verließ, war fuͤr ihn ſehr ungluͤcklich. Eine Reihe unglucklicher Speculationen ruinirte ihn gaͤnzlich, und er verlor nicht nur jede Guinee, die er beſaß, ſondern gerieth auch in Schulden, deren Tilgung unmoͤglich war. Er mußte daher ſeinen Bankerott erklären, und in dem Zimmer, in wel⸗ chem ſeine Glaͤubiger zum erſten Male zuſammenkamen, uͤberwaͤltigte ihn das Bewußtſein ſeiner Lage dermaßen, daß ein Schlagfluß ſeinem Leben ein Ende machte.
So ſtand Maſter Henry Paul denn mit einem Male ohne Schilling und ohne Freund in der Welt. Er hatte
verſaäͤumt, ſich auf dem Colleg Freunde zu erwerben, und


