Teil eines Werkes 
1. Band (1840)
Entstehung
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der Bauchredner. 7

genſchaften Jonathans ſei, und es fur hohe Zeit hielt, ihn zu vermoͤgen, daß er in Zukunft minder unvorſichtig handle, ſo ſuchte er, gleich nach der Taufe des Erben, der nach dem Onkel Eleanor den Namen Valentin erhielt, ihn von der Noth⸗ wendigkeit einer Reform zu uͤberzeugen. Jonathan ſah im Augenblick die Wichtigkeit ſeiner Beweisgruͤnde ein, ver⸗ ſprach ſich zu ändern, und aͤnderte ſich wirklich. Einen Monat lang war er unerbittlich. Keinen Schilling wollte er verleihen, keinen Wechſelbrief annehmen. Er hatte Fa⸗ milie, und konnte aus Ruͤckſicht gegen dieſe nicht darein willigen. Nach Verlauf dieſes Monats jedoch ward ſein Entſchluß wankend. Er wurde von einem Freunde verleitet das zu thun, was er vorher oft gethan, aber dem Onkel John verſprochen hatte, nie wieder zu thun, und als die Verfallzeit des Wechſels da war, konnte weder er noch ſein Freund die Summe aufbringen, und die Folge davon war, daß er auf der Stelle eingeſperrt wurde.

Valentin war damals naturlicher Weiſe noch zu jung, um thaͤtig zu der baldigen Befreiung des urhebers ſeines Lebens beitvagen zu koͤnnen; und doch ſteht es nichts deſto

weniger feſt, daß er ſeine Freilaſſung bewirkte, da allein

ſeinetwegen Onkel John den Wechſel bezahlte, und ſo jenen in Freiheit ſetzte. Dieſes Ereigniß machte eine heil⸗