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rückenden Kriegsknechte des Deſpotismus, und ging begeiſtert in das Treffen von Rieti; da ſah er die feigen Neapolitaner links und rechts fliehen, ſah den Feldherrn verzweiflungsvoll durch die Reihen reiten, umſonſt, ſie ſtanden nicht. In die allgemeine wilde Flucht ver⸗ wickelt fluchte er ſeinem Schickſal, das ihm nicht einmal erlaube, einen ehrenvollen Tod zu finden. Roch hoffte er auf den andern Theil des Heeres, der aus den Linientruppen beſtand; als er nach Capua kam, hatten ſie die Freiheit verrathen, und die Revolution endigte wie eine Poſſe. Voll Verachtung ſchiffte er ſich ein und kehrte nach Deutſchland zurück.
„Zu Hauſe fand unſer Held den lahmen Gottlieb in recht behaglicher Ruhe lebend; er hatte das Sprichwort bedacht:„Bleibe im Lande und nähre dich redlich.⸗ Sich red⸗ lich nähren, heißt im Lexikon der Philiſter: ſich des Raubens und Stehlens enthalten; alle andern Erwerbsmittel ſind redlich. Unſer
Freund Gottlie b hatte ſich unter ſeines Va⸗ 16


