feſthalten und leichte Mittel darbieten, immer gegen das vorgeſteckte Ziel fortzurücken. So wurde die Kirchengeſchichte dem jungen Gemü⸗ ethe des Knaben eine Welt der Wunder, und ihre Heiligen und Märtyrer gingen gleichen Schrittes mit ſeinen ritterlichen Helden. Mit kindlichem Glauben las er die Legenden der
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Heiligen ſeines Landes und die Wunder, welche ſie auf dem geſegneten Boden von Poiton ver⸗ richtet:„Wie der heilige Marcial den Sohn des Grafen Archibald, der in der Vienne ertrunken war, von den Todten wieder auf⸗ erweckte, und wie hiedurch die Einwohner von Poitiers zum chriſtlichen Glauben bekehrt wur⸗ den, denn— ſagt die Chronik— die Leute im Lande Poitou waren leichter zu bekehren und zur heiligen Taufe zu bringen, als alle andern Völker Aquitaniens.“— Thränen ent⸗ lockte ihm die Geſchichte der heiligen Valeria, die ſich lieber enthaupten ließ, als daß ſie einen heidniſchen König heirathete.„Und, heißt es in der Legende, nachdem der Henker das Haupt der heiligen Jungfrau abgeſchlagen, bückte ſich,


