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gel, tanzte davor hin, drehte ſich, wendete ſich beſah ſich von hinten und vornen, ordnete die Locken und betrachtete ihre Geſtalt mit Wohl⸗ gefallen.— Mein Gott, Julie, was muß ich wieder hören! ſagte eine ältliche Dame, die unbemerkt ins Zimmer getreten war, halb ſcherzend halb verweiſend, und klopfte das Mäd⸗ chen leicht auf die Achſel.— Und was denn, liebe Tante? fragte Julie leicht und drehte ſich ohne Verlegenheit um.— Wie haſt du geſtern in der Soiree des Herrn von Saint⸗ Comes dich gegen den Marſchall wieder be⸗ nommen?— Wie, Tantchen? erwiederte mit Lachen das Fräulein. Nun, wie man ſich gegen einen Gecken benimmt.— Dieſer Geck, mein Kind, iſt Marſchall von Frankreich. Das ſollteſt du niemals vergeſſen.— Mein Gott! ich gebe mir ja alle Mühe, und wäre es auch nur Ihnen zu lieb, da Sie es wünſchen; aber ſo oft ich ihn ſehe und höre, vergeſſe ich es wieder. Es ſcheint mir immer, eine Spindel in der Hand würde ihm beſſer ſtehen, als der


