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ten ſie mich in meinem Dorfe, ſetzte er nach einigem Beſinnen hinzu!— Pierre Rivaud! rief mit freudigem Schrecken eine Stimme und ein kräftiger Mann drängte ſich durch den Haufen. Pierre Rivaud aus Saint⸗ Privat? wiederholte er dringend und trat vor den Greis.— So iſt es, wiederholte faſt tonlos der alte Mann. Kennſt du den Na⸗ men?— Mein Vater! rief dieſer und ſtürzte ſich zu ſeinen Füßen nieder. Ohnmächtig ſank der Greis in die Arme des Sohns und Alle umſtanden gerührt die Gruppe.— Wer iſt der Teufel, der euch lebendig begraben hat?
rief der Sohn aufflammend, nachdem ſein
Vater durch ſtärkende Mittel wieder zu ſich gebracht war.— Mein Sohn, erwiederte dieſer, es iſt gefährlich, ein Geheimniß zu kennen, das einen Mächtigen verderben kann. — Darum alſo verſchwandet Ihr plötzlich auf ſo unbegreifliche Weiſe aus der Mitte der Eurigen.— Meine Zunge wurde durch die Nacht und Einſamkeit des Kerkers gebunden.


