Teil eines Werkes 
3. Band (1860)
Entstehung
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der Farmer ,,, ich dachte gleich, daß eine solche Aehn­lichkeit kein Zufall sein könne."

,, Aber der Gentleman sagte ja, er habe nie zu­vor den Namen gehört," entgegnete Simon.

,, Bah!" erwiderte der erfahrene Farmer ,,, eine sage tostet ja nichts. Meine Neugierde ist geweckt. Ich will ein Auge auf ihn haben. Denkt an mich, wir werden bald von diesem Besuch auf dem Gut hören."

Die Beiden trennten sich.

Zweinnddreißigstes Kapitel.

Mr. Andrew Siler saß in dem kleinen, mit Eichenholz getäfelten Zimmer des Dekonomiegebäu­des, das ihm als Geschäftsstube diente. Auf dem Tisch vor ihm lagen das Rentenbuch, Abschriften von Bachtverträgen, Quittungen und Rechnungen, kurz alle die verschiedenen Schriften, welche zu einem großen Grundbesitz und dessen Verwaltung gehören.

Das Möbelwerk war wie der Bewohner unge­mein altmodisch: ein halb Dußend Sessel mit hohen Lehnen und Ueberzügen von verschossenem Brokat, der vielleicht zur Zeit der Königin Anna oder Georgs I. seinen frischen Glanz gezeigt hatte, ein paar Kästchen mit Schubfächern und eine große eiserne Geldkiste von so massivem Bau, daß faum sechs Mann sie von der Stelle zu rücken vermocht hätten. Der Deckel des legtgenannten Möbels, wenn man es so nennen konnte, stand offen und ließ allerlei Werthgegenstände Smith, Ebbe u. Fluth. III.

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