Teil eines Werkes 
3. Band (1860)
Entstehung
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erregendes Wort; denn in den Ohren seiner Zuhörer gab es nach der Krone keine höhere Würde auf Er­den; ja es fragte sich sogar, ob sie in Beziehung auf die Stadt London nicht sogar die allerhöchste sei

eine Vorstellung, die, wie wir glauben, sehr allge= mein von denen getheilt wird, welche die Ehre ha­ben, im Bereich des Bowgeläutes geboren zu sein.

" Ich bin begierig, ob der Gentleman wohl das Gut mit gemiethet hat," bemerkte Mr. Minter.

Das war ein Punkt, über den der Küster, der heute Abend so recht im Zug war, seine Zuhörer gleichfalls zufrieden stellen konnte.

Dies war Anfangs die Absicht, die aber an der Weigerung des Steward, das Gut abzugeben, scheiterte.

,, Weigerung?" wiederholte Simon Gee erstaunt. , Es ist doch nicht sein Eigenthum und Sir Norman. hat es nie an ihn verpachtet. Wie kann nun Siley die Abgabe verweigern?"

,, Darüber müßt Ihr Diejenigen fragen, welche wissen, warum ihn sein Herr so viele Jahre als Steward beibehielt, nachdem er schon nicht mehr im Stande war, das Gut zu bewirthschaften," antwor tete Absalon schlau. Es ist eine allbekannte Sache, daß der alte Mann den Baron um den Finger wickeln fann."

So ist's," ließ sich der Wirth vernehmen. ,, Sir Norman und die gnädige Frau, beide hatten meinem Vetter, der Fletchers Tochter heirathete, das Haus und die paar Acker Landes versprochen, die zwischen dem südlichen Jägerhäuschen und der Gemeinwaide liegen. Der Advocat Marshall sollte die Verleihungs­