Teil eines Werkes 
2. Theil (1829)
Entstehung
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in die Stadt Modin, da ſielen Viele vom Volk Iſrael zu ihnen. Aber Matathias und ſeine Söhne blieben beſtändig im Glau⸗ ben ihrer Väter. Und die Hauptleute Antio⸗ chi ſprachen zu Matathia: Siehe, du biſt der Vornehmſte und Gewaltigſte in dieſer Stadt, und haſt viele Söhne und eine große Freundſchaft. Darum tritt erſtlich dahin und thue, was der König geboten hat, wie alle Länder gethan haben, und die Leute Juda, ſo noch in Jeruſalem ſind; ſo wirſt du und deine Söhne einen gnädigen König haben, und begabet werden mit Gold und Silber und großen Gaben. Da ſprach Matathias frei heraus:Wenn auch alle Länder Antiochi gehorſam wären, und jedermann abſiele von ſeiner Väter Geſetz, und willigten in des Kö⸗ nigs Gebot, ſo wollen doch ich, und meine Söhne und Brüder, nicht vom Geſetz unſerer Väter abfallen. Da ſey Gott für! das wäre uns nicht gut, daß wir von Gottes Wort und Gottes Geſetz abſielen. Da er nun alſo