Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1828)
Entstehung
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Noch, liebes Kind, habe ich zu keinem Entſchluſſe kommen koͤnnen, daß ich voller Sorgen bin, kannſt Du dir denken!

»Und ich habe ganz und gar keine! Es iſt ja mit Haͤnden zu greifen, daß die Mathilde ſich in Carl verliebt hat und die wird ſchon wachen und ſorgen!⸗⸗

»Ein ſchwaches Maͤdchen, unter ſolchen Umſtaͤnden! was kann die hindern le

Sagen Sie das nicht! dem Briefe nach ſcheint es ein gewaltiges Frauenzimmer zu ſeyn le

Kind, das kennſt Du nicht! Wenn einmal Zorn, oder point d' honneur zwey Maͤnner zum Kampfe ru⸗ fen, da haͤlt Nichts als Ketten!e⸗

Nun, wenn der Graf durchaus nicht anders will, ſo ſticht Carl ihn todt und damit iſt die Sache abge⸗ macht lee

Das iſt ſie nicht! und woher weißt Du, daß er Sieger bleibt?

Wenn ich ſo gewiß fuͤnf mal hundert tauſend Thaler haͤtte!

Wollte Gott das Eine waͤre ſo gewiß wie das Andre! wenn es doch einmal gefochten ſeyn muͤßte! aber ſein Gewiſſen ſein innerer Friede!

Vaͤterchen ſie ſcherzen! Menſchen ſind wir Alle und koͤnnen fehlen und wenn da nun Jemand mich todt treten laſſen will, weil ich einen dummen Streich ge⸗

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