Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1828)
Entstehung
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Stunde erlauben wollen, ſo leſe ich ihn fuͤr mich noch einige Male durch und ſage dann meine Meinung.

Nach einer halben Stunde ſtand Gruͤnewald wieder vor ſeinem Herrn. Herr Baron ſagte er: ich habe alles verſtanden und Alles iſt ſchoͤn und gut ausgedacht, aber Eines iſt unrichtig!

Und das waͤre?.

Mit den Bauern iſt's Nichts! So ein Burſche hackt wakker darauf zu, das iſt wahr, allein er muß doch immer einige Dreſſur haben. So ein Paar Leute aber, wie der Joſeph und der Nizky, da haben der Herr Barnekow ganz recht, die werfen ein ganzes Re⸗ giment Bauern aus einander. Auf uns Beyde kommt Alles an nun ſind ſie aber auch ihrer Zwey und wie, wenn durch Zufall noch Andre von den Jaͤgern, oder der Herr Major ſelbſt dazu kaͤmen? und, was das

Schlimmſte iſt, Blut ſoll nicht vergoſſen werden!

dazu, der Herr Baron halten zu Gnaden, Sie ſi ind das Fechten zu Pferde nicht gewohnt und⸗ Sehr gut, ſehr gut, ſey ohne Sorge! ich und mein Freund haben das von Grund aus gelernt!« Das iſt ſchoͤn, aber es iſt nicht genug, das heißt, wenn kein Blut vergoſſen werden ſoll! denn wenn ich freye Hand habe und ſo geharniſcht bin, wie der Herr Barnekow ſchreiben, da werde ich mit Beyden fer⸗ tig, wenn ich ein gutes Pferd unter mir habe, weil