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meiner Mutter und Riemand in der Welt als Dir ſo offenherzig bekennen. Aber ich weiß auch, daß Du mich bei jedem Gebrauch, welchen Du davon machen wibſt, ſo viel mög⸗ lich ſchonen wirſt.“
Eutalie umarimte Goldchen.
„Sei unbeſorgt Kind,“ ſagte ſie;„was ich Dir jetzt geſagt habe, habe ich ſchon Dei⸗ ner Mutter geſagt und Deinem Bruder. Die erſtere wird Deine Zartheit ſchonen, dafuͤr ſtehe ichz und ſollte letzterer auch ſein feierliches Verſprechen vergeſſen, ſo rechne es ſeiner Freude zu, daß er Dich aus den kloͤ⸗ ſterlichen Banden befreit ſieht— Nun aber muß ich Deiner Mutter einen Wink geben, und Morgen bei Tafel— die zahlreich be⸗ ſetzt ſeyn wird,— wird Deine Mutter die ſchon vorbereitete Aebtiſſin um einige Tage Urlaub fuͤr Dich bitten, ſie nach Plettenburg zu begleiten, und Uebermorgen reiſen wir ab. Sie gingen darauf zur Geſellſchaft zuruͤck und fanden ſie bei einer Parthie Whiſt.“
Dae


