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„Er läßt ſich recht dringend entſchuldigen, da er bei ſeiner Nachhauſefahrt ſich leicht verkühlt und ſogleich in ſein Appartement zurückgezogen;“ meldete der alte Ma- yor domo.
„Se. Herrlichkeit ſind jedoch wohl?“ lächelte der Conde R— a.
„Sehr wohl, ſehr wohl. Nur bedürfen Sie der Ruhe,“ verſicherte der Graf Almagro.
Die Condes und Marauiſe lächelten wieder, und ſchienen die Abweſenheit des Hauswirthes ganz und gar zu ignoriren.
„Wiſſen Sie aber Conde R— a,“ bemerkte der Marquis de Vibanco,„ daß ganz Mexiko voll iſt von ſeiner Heldenthat, und daß alle, die wir geſehen haben, Major Ulloa ſein Schickſal recht ſehr gönnen.“
„Es kommt inſofern à propos,“ erwiederte der Conde R— a,„als es zeigt, daß der hohen Nobilitad auch heißes Blut inwohnt! Aber der arme Junge.“
„Je nun, der wird in der Ketzerrepublik Beefſteaks
eſſen.”“
„Alſo Mißherr, der Ingleſe iſt wieder zurückgekom⸗ men?“ fragte der Conde Irun..
„Heute acht Uhr Abends,“ verſetzte der Marquis Grijalva.
„A propos Marquis,“ ſprach der von Moncada. „Sagen Sie mir, wo eigentlich dieſes Ingleterre liegt? Es iſt eine Intendanz, die der Madre Patria gehört,


