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hätte nicht viel gefehlt, und ſelbſt mit dieſer waren wir ein Dutzendmal in Gefahr, als Ketzer zerriſſen zu werden. Beſſere Dienſte hat uns Ihr Padre gethan, Conde.“
Er hat dieſe Worte in geläufigem Spaniſch geſpro⸗ chen, hob aber jetzt engliſch an.
„Alſo dieſen Vanegas laſſen wir auf alle Fälle wie und wo er iſt. Hierin ſind wir einverſtanden nicht wahr?
Der Conde bejahte es.
„Mit den beiden Häfen gleichfalls?““
„Gleichfalls,“ verſetzte der Conde.
„Und das Geſchäft?““
„Müſſen Sie nothwendig wieder mit dem Conſulado theilen, wenn Sie klug ſind.“.
Der Britte kratzte ſich hinter den Ohren.
„Sonſt verderben Sie den Virey und ſich ſelbſt, Mister W— n. Vergeſſen Sie überhaupt nie, daß Sie in Mexiko ſind, wo es weiter nichts bedarf, als daß einer vom Conſulado, ſo wie Sie Abends über die Straße gehen, Herege rufe, um Sie in die andere Welt zu beför⸗ dern, ohne daß es ihm einen Medio koſtete. Vergeſſen Sie auch nicht, daß Sie in einem Lande leben, wo der geringſte, ſich alles Ernſtes, mehr dünkt als Ihr König, weil er ein älterer Chriſt iſt. Seien Sie klug Mister Wn.*
„Ich ſehe, ich ſehe;“ ſprach der Britte,„wohl, wir wollen in Compagnie gehen. Mit Ihnen gehe ich


