Teil eines Werkes 
3. Theil (1835)
Entstehung
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„Er iſt klug, er fürchtet, ſeine lieben Landsleute möchten ihm daſſelbe Schickſal, wie Iturrigeray bereiten.“

Beide ſchwiegen einen Augenblick.

„Alſo der Unglückliche iſt verſchwunden?“ fragte Don Pinto.

„Er muß in Mexiko ſein,“ erwiederte der andere. „Einige unſerer Indianer ſahen ihn auf dem Weg von Ajotla. Der General ſandte mich mit dem Auftrage, du mögeſt alles aufbieten.“

„Danke ſchönſtens für das Zutrauen. Bei meiner Seele! dieſer Meſtize weiß ſchon recht artig zu befehlen. Sag' ihm, er möge derlei Commiſſionen nicht oft wieder⸗ holen.“ Der junge Mann ſtützte ſein Haupt gedankenvoll in die Hand.

„Er iſt ſchrecklich mitgenommen,“ bemerkte der Fremde.

„Verdammte Raſerei„ unſinnige Raſerei! hat tau⸗ ſend, kann zehntauſend Mädchen haben, hat wirklich das ſchönſte Nädchen Mexiko's, und wirft ſich einer ſolchen Blutſaugerin auf den Hals.“

„Sie ſoll ſchön ſein, dieſe Iſa—“

„Huſch,“ ſprach Don Pinto;„bleibe du hier bis zur einbrechenden Dämmerung; dann gehſt du zur Ma⸗ tanzas; aber beſſer noch, du warteſt hier, bis ich zurück⸗ komme. Du nennſt dich Santa Anna, verſtehſt du mich. Es haben dich drei unſerer verſchmitzteſten Poli⸗