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ser compania mas brilliante!“**) gellte die Stimme der Donna, die mit vieler Behaglichkeit dem ſeltſamen Tanze zugeſehen hatte, eine Espece von Capuchon auf dem Haupte, einen Nachtmantel um die Schultern, und Pantoffeln mit hohen Abſätzen auf den ſtrumpfloſen Füßen; in der einen Hand ein Pack Karten, in der andern die Requiſite des Monteſpieles haltend.
„Venid, Senores!“ murmelte ſie den Caballeros zu, indem ſie zu einem der Tiſche zutrippelte, vor welchem ſie ſich niederließ.
Die beiden Abenteuerer folgten dem Winke und ſetz⸗ ten ſich gleichfalls, ſo ungenirt, als wenn ſie zur Familie gehörten.
Die Donna ſchlug die Karten auf.
„Rey doro!“ ſprach ſie mit einem ſpitzen Lä⸗ cheln, das der Leichtigkeit der zwei Goldbörſen, die die beiden Kavaliere vor ſich hingelegt hatten, gelten mochte.
„Perdito!“ fiel ihr der Fremde ein, der ihr einen Dublon hinſchob.
„Reina!“ ſprach ſie wieder.
„Perdita!“ antwortete Don Pinto, ihr gleichfalls ſeinen Tribut hinſchiebend.
So ging es ein zweites, ein drittes, ein viertesmal. Die zwei hatten allemale verloren; die Dame packte ihre —
*) Welch eine ſchöne Geſellſchaft! Wie glänzend! Es kann nichts Glanzenderes geben!


