Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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Stille; es ſchien der unwürdige Betrug, der ihnen von denjenigen, die ſie beſchützen ſollten, geſpielt worden, ihnen für längere Zeit die Sprache zu rauben.

Ja, hob der Evangeliſta endlich leiſe an; wir, und ganz⸗ Mexiko ſind myſtifizirt worden; warum und weßwegen, das weiß die heilige Jungfrau und der Teu⸗ fel allein; aber der Conde

Und wiſſen Sie, fragte der Mann aus dem Parian,wer die Erſten geweſen, die Capultepec ge⸗ ſchrien, und der Zweite, und der Dritte? Iztlan, der Leibjäger des Conde, Almagro und Carlos, ſeine Leib⸗ laqugien

Stille, Stille! riefen nun alle im freudigen Ent⸗ zücken zur Villa hinanblickend.Stille, Stille! Dios sea labado! flüſterten ſie. Er liebt Mexiko; er iſt ihm getreu geblieben. Und wieder wandten ſich alle zur Villa.Er hält es mit Mexiko; er iſt nicht zum Ga⸗ chupin geworden. Stille, Stille!

Nur derjenige wird das Entzücken dieſes kleinen Volkshaufens begreifen können, der von den urſprüng⸗ lichen Leiden, mit denen ein ſo ſehr tyranniſirtes Volk von allen Seiten heimgeſucht ward, den tauſend Künſten, die angewandt worden, um ſeinen Verſtand irre zu leiten, es ganz zur Thierherde herabzuwürdigen, ſeine Kraft zu brechen, und ihm ſeine wenigen Getreuen noch abwendig zu machen, einen Begriff hat. Im ungeheuern Jammer, unter dem damals dieſes unglücklichſte aller Völker erlag,

Der Virey. II. 16