Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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wieder ein Zug ſpaniſcher Soldaten mit ihren oder An⸗ derer Weibern ein.

Sie waren auf eine Weiſe herausgeputzt, um die ſie manche unſerer vornehmen Damen beneidet haben dürfte, ſo wenig der Schnitt ihrer Kleidung dies auch verdiente. Vor jeder dieſer Spanierinnen ſchritten drei Mulattomädchen mit loſe anliegenden Seidenröckchen, die ihnen bis zu den Knien reichten, und ſo locker und lockend anlagen, daß Buſen und der ganze Leib ohne Mühe zu erſehen waren; die Haare in goldfadige Netze gewunden; an den Armen Spangen von gleichem Metalle. Das erſte dieſer Mädchen trug ein offenes Käſt⸗ chen mit Cigarren, aus dem wechſelweiſe die Damen und ihre Cortejo fich zuhalfen; das zweite ein Körbchen mit Zuckerwerk, dem gleichfalls häufig zugeſprochen wurde, und die dritte die Geldbörſe.

Plazza! erſchallte es wieder, und die Begleiter der Damen, wohlbeſtallte Unteroffiziere der ſpaniſchen Truppen, ſchwangen ihre Rohrſtöcke und Säbel, daß Indianer und Meſtizen und Zambos wie gemäht von Bänken und Stühlen purzelten.

Carracco! que quiere decir usted!**) rief unſer neue Banquier, der ſich auf ſeinen Sitz niederge laſſen hatte, auf einmal aufſpringend.Por todos Bastos y bastas de todo el mondo*)

*) Alle Teufel, was wollen Sie damit ſagen? an) Um aller Knittel der Welt willen! Die ſpaniſchen

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