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gen aufzuführen, zu dem die heilige Cäcilia, mit einer ſpaniſchen Laute verſehen, den Gangaſo*) producirte, während wieder das kleine Jeſuskindlein auf ſeiner Flucht nach Aegypten, einen gewaltigen Eſel reitend, Ströme Waſſers in die offenen Fenſter und den Vorübergehenden ins Geſicht ſpritzte. Dazwiſchen Scharen von Leperos,**) Stutzern und elegant herausgeputzten Mädchen und Wei⸗ bern, die ſich in dieſem Schwarm von Indianern wie Sumpflilien im giftig-ſchmutzigen Moraſte aus⸗ nahmen; dann wieder Hunderte von Raketen, die, un⸗ geachtet des hellen Tageslichtes, auf allen Seiten und Enden aufſchwirrten, zur großen Freude der Indianer, deren Jubel in wahres Toben überging, ſo wie einer der feurigen Schwärmer zwiſchen einem Mirador*er) oder unter die geputzten Damenköpfe, die von den Ge⸗ ländern herabwinkten, einfuhr. Ueberall die tollſte, wil⸗ deſte Freude; aber eine Freude eigener Art, ſo raſend auf einmal ausgebrochen, ſo grell und plötzlich nach der
*) Der durch die Naſe gezogene Geſang, den die Gui⸗ karre begleitet. Gewöhnlich wird dazu getanzt, ſo unme⸗ lodiſch er auch iſt.
**) Auch Guachinangos oder Saragates genannt(buch⸗ ſtäblich Ausſätzige), werden jene Unglücklichen geheißen, die zu Tauſenden in der Stadt und den Vorſtädten Mexiko's dach⸗ und fachlos hauſen.(Siehe Note 1, 2.)
*³²) Die vergitterten Balcone, mit denen die Häuſer Mexiko's geziert ſind.


