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ſein Zutrauen nicht geſchenkt, meint er, würde er Mexiko noch immer ſein nennen.“ Wie der Hund, der wüthend und blind über den Stein, der ihn getroffen, herſtürzt, und nicht den Schleuderer, der ihn geworfen, ſo zerfleiſcht er das Andenken dieſes Mannes, nicht einſehend, daß er bloß das Werkzeug war, in gewaltigeren Händen, beſtimmt, die morſche Form zu zerbrechen, und daß dieſes Werkzeug gebrochen wurde, ſobald es ſeine Beſtimmung erreicht hatte.“. „Der Haß des Mexikaners gegen dieſe Spanier iſt unbeſchreiblich, er geht ins Unglaubliche, er iſt ſo ungeheuer, wie die Uebel die ſie ihm zugefügt haben; er iſt gegenwärtig, nächſt der Spielſucht, die einzige Lei⸗ denſchaft, die in ſeiner Apathie zuweilen aufblitzt. Er iſt
furchtbar, und wird ihm ſo lange innewohnen, als die
Erinnerung an die ausgeſtandenen Leiden, das Schmerz⸗ gefühl der Wunden, die ihm geſchlagen worden; und, die Wahrheit zu geſtehen, werden dieſe noch lange Zeit, vielleicht noch Jahrhunderte eitern. Geheilt werden ſie ſchwerlich je.”
Aus des Verfaſſers mexikaniſchem Tagebuche während ſeines Beſuches 1828.


