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langte, wie es mit dem Hausweſen ſtünde; und indem ſie ſich ſothanermaßen äußerte, wand ſie ſich von ihm los, und ſchritt auf die Hausthüre zu. Toffel fing ſie bei einem ihrer Rockſchöße, und vertrat ihr den Weg.
Mein Schatz, ſprach er, warte noch ein wenig, bis ich dir geſagt habe——
Geſagt habe? fiel ſie ungeduldig ein, was giebt's da zu ſagen? Ich will meinen Buben ſehen und wie du gewirthſchaftet haſt; ich hoffe, Alles iſt in Ordnung, wo nicht, ſo——
Ihr Auge fiel prüfend auf den armen Toffel, dem nichts weniger als wohl zu ſein ſchien.
Mein Herz! fuhr er fort, meine Frau! Habe nur ein klein wenig Geduld.
Ich will keine Geduld haben, verſetzte ſie. Warum willſt du nicht ins Haus? Uund mit dieſen Worten ſchritt ſie näher der Thüre zu. Toffel, in äußerſter Verwirrung, vertrat ihr nochmals den Weg, ihre beiden Hände erfaſſend.
Nun, bei Jaſus ¹) und allen Gewalten! ſchrie ſie erſtaunt über ein ſo ſonderbares Benehmen. Beinahe ſollte ich glauben, es ſei nicht Alles richtig, und du ſäheſt mich nicht gerne.
1) By Jasus! Bei Jeſus! eine iriſche Betheurung.


