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hinhielt, und eine Bewegung des Umrührens machte, und wieder auf das Haus deutete.
Que voulez-vous done! rief ich aufgebracht, und nun kam die Aufklärung: die Zimmer waren nicht ge⸗ reinigt, nicht gelüftet, kurz, in einem Zuſtande, der nicht zuließ, daß ein Fremder ſie betrete. Sie brauchte nichts als eine kleine Viertelſtunde, ſie in Ordnung zu bringen, und während dieſer Zeit würde ich wohl ſo gut ſein, der Ehre des Hauſes wegen einſtweilen das Gemüſe und die Fleiſchklumpen im Keſſel umzuwenden, und die Pfannen dabei nicht vergeſſen. Ich hieß ſie zu allen Teufeln gehen und kehrte mich dem Hauſe zu. Einen Troſt hatte ich, den nämlich, daß meines Be⸗ gleiters Reſidenz wahrſcheinlich nicht glänzender, wenn ja noch ſo gut war; dieſe Creolen oberhalb Alexan⸗ dria leben noch wie die halben Indianer. Auch ſchien Monſieur Menou der horrible Zuſtand meines Hauswe⸗ ſens gar nicht zu befremden. Als wir in den Salon kamen, fand ich, ſtatt der Sophas und Seſſel, Haufen von grünem und mexikaniſchem Cotton⸗Samen; in ei⸗ ner Ecke alte Wolldecken, in der andern einen Waſch⸗ zuber. Die Zimmer waren noch ärger hergenommen: in meinem Schlafkabinette hatte Bangor ſeine Reſidenz aufgeſchlagen, und die Musquittovorhänge waren wahr⸗


