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Gouverneurs⸗ und Präſidentenwahl die Rechnung ver⸗ dorben hat. Die guten Leute ſind ſteif der Meinung, daß unſers Louiſianas Ehre dahin iſt, wenn nicht einer aus ihnen das Ruder führt. Auf die armen Creolen ſind ſie ſchlimm zu ſprechen. Ich war eben daran, meine nagelneuen politiſchen Entdeckungen den Herren zum Beſten zu geben, als plötzlich die Flügelthüren ſich öff⸗ neten, und ein Zug von Damen hereinſchwirrte. Zu⸗ erſt eine unbekannte Geſtalt am Arme Claras, dann Miſtreß Houſton und Compagnie. Doch dieſe Unbekannte, ſie iſt zweifelsohne Emilie; was will aber dieſer Doughby bei ihr? Er poltert auf ſie zu, als ob ſie bereits die Seinige wäre. Und ſie? Wahrlich, ich weiß nicht, wie mir wird. Iſt es Ueberraſchung, oder Eiferſucht auf Doughby; aber es wird mir grün und gelb vor den Augen. Sie verbeugt ſich zur Geſellſchaft und ſpricht mit dem ſteifen Gentleman; jetzt wendet ſie ſich zu mir. Mein Gott! Miſtreß Houſton ſteht dieſe halbe Minute vor mir und erkundigt ſich nach meinem Befinden; ich ſtarre auf Emilien, und, was ſchlimmer iſt, brumme der Dame in ihrem eigenen Hauſe zu:„Ich bin ſehr erfreut, Sie zu ſehen.“ Wohl, wenn die nicht den Staar hat, dann wird es ſaubere Geſchichten geben; denn auf die Zungenſpitze dieſer perſonificirten chronique
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