Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1834)
Entstehung
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pferden, halten im Hofe unter den Bäumen. Wir ſtie⸗ gen ſofort ab, überſahen unſere Anzüge, ſetzten zurecht, was die kurze Fahrt unrecht geſetzt, und ſtiegen die Stu⸗ fen hinan. Die Halle war voll von Bedienten, der Saal voller Gäſte, die natürlich gekommen waren, der nordi⸗ ſchen Schönheit Lebewohl zu ſagen. Doch weder ſie noch Miſtreß Houſton iſt zugegen. Ich kann mich eines Lächelns nicht erwehren über die drollige Wichtigkeit, mit der die Frau meines Freundes nach der Thüre deu⸗ tet, und dann mit einem herablaſſenden, beifälligen Lächeln hindurchſchlüpft. Zugleich beginnt eine unend⸗ liche Ungeduld ſich in mir zu regen. Nichts iſt un⸗ ausſtehlicher, als auf den Fittichen der Sehnſucht herbei⸗ zueilen, jeden Augenblick verlangend zu zählen, und dann auf Geduld verwieſen zu werden, oder, was noch ärger iſt, auf ein Dutzend alte Geſichter, die wir ohne Herzeleid achtzehn Monate entbehrt haben, und denen wir nun recht freudeſtrahlend in die Augen ſehen und ihnen eine halbe Stunde hindurch wiederholen müſſen, wie ſehr es uns freue, ſie zu ſehen, und wie das Wetter ſo ſchön ſei. Doch es läßt ſich nicht vermeiden, und ſo beginnen wir denn ganz gemächlich unſere Tour in der Runde, zuerſt bei den Damen, wie es ſich von ſelbſt verſteht, und dann bei den Herren, in echter Nankeemanier. Ich Transatl. Skizzen 1. 40