Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1834)
Entstehung
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linke Ufer hinſtarrend, ſchwelgte er bereits im Vorge⸗ fühle der Wonne, die ſeine Ankunft verurſachen werde. Ein Beſuch bei ſeinen Eltern hatte ihn nun über vier Monate von Hauſe und ſeinem reizenden Weibe entfernt gehalten. Er war noch nicht volle ſechs Monate ver⸗ mählt, als er abreiste.— Glücklicher Menſch! Welch ein ſüßes Gefühl iſt die Heimath, dieſer Ruheort für den Müden, dies Paradies ſeiner irdiſchen Freuden, wenn ein gleichgeſinntes Weſen unſerer Ankunft entge⸗ genharrt, wenn ein zartfühlender Buſen höher ſchlägt und lauter klopft, ſo wie unſere Fußtritte nahen!— Leider habe ich dieſe Freuden nie gefühlt. Meine Hei⸗ math haben Fremdlinge inne; bloß die kalten Herzen von Miethlingen und Sklaven warten meiner. Das Ge⸗ fühl meiner Verlaſſenheit ergriff mich nie ſo bitter, ſo wehmuthsvoll, als in dieſem Augenblicke; es war, als ob ſchneidende Schwerter durch mein Inneres zuckten. Cäſar brach neuerdings in ein wildes Toben und Stampfen aus. Selbſt der hat eine Heimath; er hat ſie nicht vergeſſen, die Eingangslaube von Chinabäu⸗ men, mit ihren leichten und glänzenden Blättern und den Tauſenden ihrer Blüthen und Beeren, wie ſie in der Morgenſonne erglänzen, als ob ſie von dem Athem eines Zauberers angehaucht wären. Und ſeine Grüße,

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