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geheuer zu Füßen, der verſtockt ſein Auge wegwandte, und höhniſch dem Vater zuflüſterte: Du haſt mich elend machen wollen, ſei du es nun. Der unglückliche Mann ſprang auf und bedeutete dem Entlaſſenen, daß er ihm folgen müſſe. Sie ſetzten über den Miſſiſippi. Hinter Concordia angekommen, beſchwor der Vater nochmals den Irländer, ihm um Gotteswillen den Verwahrungsort ſeines Sohnes zu ſagen, ihm drohend, wenn er es nicht thun würde, ſollte er nicht lebend aus ſeinen Händen kommen. Der Irländer fragte, wie lange er ihm Zeit geben wolle. Sechs und dreißig Stunden war die Ant⸗ wort. Eine Weile ging der Elende neben den Eltern in tiefen Gedanken verſunken, dann, plötzlich auf den Vater zuſtürzend, riß er dieſem eine Piſtole aus dem Gür⸗ tel und drückte ſie ihm auf die Stirne ab. Die Waffe verſagte; da ſprang er auf ein Bayou zu, dem ſie ſich genähert hatten, und kaum war er im Waſſer, als dieſes über ihn zuſammenſchlug und er verſank. Nach einer Stunde wurde ſeine Leiche gefunden. Von dem Söhnchen des unglücklichen Vaters wurde nie wieder etwas gehört. ¹)
1) Ueber die ſo eben angeführte Thatſache, die ſich zu Ende des Jahres 1825 zugetragen, findet man in allen Zeitungen des Miſſiſippi⸗Staates ausführliche Berichte. Der Name des unglücklichen Vaters iſt beibehalten.


