wollen wieder zurück, wohin die Pflugſchar und die Hacken der Weißen ihnen nicht folgen werden.“
„ Und der alte Tokeah hat das gute Land ſeiner Vä⸗ ter verlaſſen, und iſt in ein ſchlechtes gezogen, wo ihm die Muſcheln und Schalen die Füße zerſchneiden werden?“
„Wenn die rothen Männer ein ſchönes Weib haben, das für ſie nicht kochen und ihre Jagdhemde machen will, ſo ſenden ſte ſie zurück zu ihrem Vater, und nehmen ein häßliches Weib, das thut, was ſie brauchen. Tokeah hat im Lande ſeiner Väter gelebt, und unter den Weißen mit ſeinem Volke. Wenn ihre Pferde und ihr Vieh über ihre Grenzen gingen, durfte er nicht gehen, um ſie ein⸗ zufangen, und wenn er es that, ſo warfen ſie ihn in ein finſteres Wigwam, oder ſchoſſen auf ihn aus ihren Feuergewehren; aber wenn das Vieh der rothen Männer über die Grenzen der Weißen ging, ſo nahmen ſie es, und wenn die rothen Männer zürnten, nahmen ſie auch ihr Leben dazu. Tokeah konnte nicht mehr unter ſolchen Menſchen leben.“
„Haben,“ fragte der General,„die rothen Männer nicht auch böſe Brüder?“.
„ Die rothen Männer ſtrafen ihre böſen Kinder ¹, fuhr der Indianer grollend fort—„ und ſie treiben ſie in die Wildniß;— aber die weißen Männer theilen das von den rothen Geſtohlene. Es iſt weit zum großen Vater, und er hört nicht das Rufen ſeiner rothen Kinder, und die Zunge ſeiner Boten(Agenten) iſt ſehr gekrümmt.


