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ſeyn;“ ſprach der Indianer.„Er weiß, daß er ein Dorn in ihren Augen iſt. Er iſt von ihnen auf ſeinem Pfade aufgehalten worden, den er gegangen, um das Gebot des großen Geiſtes zu erfüllen.“ Er deutete auf den Sarg, den er auch hieher mitgenommen hatte.
Der General ſchüttelte wieder das Haupt.„Dann ſollte Tokeah nicht ſo tief hinab nach Alabama gegangen ſeyn, der Oconee und das heilige Feld der Muſcogees ſind weit von letzterm.“
Der alte Häuptling ſah den Generalen betroffen an.
„Tokeah! Tokeah!“ ſprach dieſer.„Es mag hin⸗ gehen für dießmal. Aber ſo ſchlau ihr auch eure An⸗ ſchläge macht, wir blicken ſie durch.“
„Tokeah hat die Fußſtapfen der Mocaſſins auf ſeinem Wege geſehen; er wußte, daß ſeine Feinde dem großen Vater in die Ohren flüſtern würden; er mußte noch zu ſeinem Volke ſprechen. Wenn mein Vater den Talk
Tokeahs gehört hätte, würde er ſeine Stirn nicht run⸗
zeln. Der Miko wird jetzt dahin gehen, wo ihn die Weißen nicht mehr ſehen werden. Die Aexte der weißen Männer machen einen großen Lärm in den Ohren To⸗ keahs.“
„Weiß der große Vater von dieſen?“ fragte der General.
„Die Männer der Oconees haben ſeit ſieben Som⸗ mern auf den Jagdgründen der Mexicos gewohnt. Sie
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