Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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denen man zu guter Letze noch etwas durch die Finger ſieht; im Gegentheile, es herrſchte hier eine tiefe Stille, oder vielmehr ein murmelndes Geflüſter, das nur durch die lauten Stimmen der Handlanger und Neger unter⸗ brochen wurde. Ernſt und beſonnen ſtanden alle, und beſprachen ſich mit den Ihrigen mit einer Ruhe, die unwiderleglich die hohe Stufe der Selbſtachtung beur⸗ kundete, die das amerikaniſche Volk ſo weit über jedes andere erhebt, und wohl am natürlichſten dadurch zu erklären ſeyn dürfte, daß dieſes keinen eigentlichen Pöbel in ſeiner Mitte hat, ſondern jedes Glied des großen Körpers ſelbſtthätig und politiſch wichtig jeden ſeiner Schritte als denkendes freyes Weſen überlegt, und eben deßhalb mit geſetzter ernſter Kraft derſelben entgegen⸗ tritt. Noch einmal umarmte der Oberſte ſeine Lieben, und dann ließ er das Zeichen zum Aufbruche geben. Ihm folgte ſein Sohn, der Mutter und Schweſtern raſch küßte, die Hand Roſas erfaßte, ſie fieberiſch an ſein Herz riß, und dann der Squire, der den Damen die Hand ſchüttelte und dann Roſa in ſeine Arme nahm.““ „Bete für uns, Roſa,“ murmeſte er ihr zu,„der da droben hört das Flehen der Unſchuld, wir werden's wahrlich brauchen.“

Und ſtärker rollten die Trommeln, und gellender tönten die Pfeifen, und der Donner der Kanonen von den Dampfböten brüllte darein, und der alte Mann riß