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einer Oppoſition, er hat mir aufgetragen, alles Mögliche zu thun, um dieſe rückgängig zu machen.“
„Und Sie kamen, und glaubten, man werde hier ſogleich den Athem verlieren? Seyen Sie verſichert, Ihr donnernder General wird die gewaltige Pille, wegen der Sie ſich den Mund verbrannt, und Ihre Popularität und, was dasſelbe iſt, Ihre militäriſche Exiſtenz vielleicht auf immer gefährdet, mit zuckerſüßem Munde hinabwür⸗ gen, und durch ein freundliches Geſicht dem fernern Volksunwillen vorzubeugen ſuchen.“
Es erfolgte eine lange Pauſe.
„Wir gehen morgen, wie Sie wiſſen, mit den ein⸗ geübten Truppen und den Riflemännern hinab, Sie bleiben einige Tage zurück, bis die Mannſchaft einge⸗ übt iſt. Eines muß ich jedoch bemerken,“ fuhr der Oberſte ernſthaft fort,„Ihrer Bewerbung um meine Tochter, Capitain Percy, habe ich keine Hinderniſſe in den Weg gelegt, obwohl ſie nicht ganz in meinem Sinne iſt. Ich will jedoch der Neigung meines Kindes keinen Zwang anlegen. Nur vergeſſen Sie nicht, daß ich mit meiner Tochter nicht zugleich auch meine Popu⸗ lärität mit meinen Mitbürgern hinweggeben will.“
Der Capitain hatte den Sprecher ſtarr angeſehen. Einige Male ſchritt er raſch im Salon auf und ab, dann griff er nach den Handſchuhen und Tſchako, die er heftig an ſich riß. Noch ſtand er unſchlüſſig, als die Frau des Oberſten ſich erhob, und würdevoll ſprach:


