Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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Liebkoſungen zu neuem Leben zu erwecken ſich bemühte. Allmählig war es ihren unausgeſetzten Bemühungen auch gelungen, den alten Mann wieder zu einigem Bewußt⸗ ſeyn zurückzubringen. Nur erſchien mit dieſem auch eine gewiſſe Beklommenheit, eine Aengſtlichkeit, die in dem⸗ ſelben Maße zunahm, als er ſich den Niederlaſſungen der Weißen näherte. Mit jedem Schritte, den der kleine Zug vorwärts that, wurde nämlich die Miene des alten Häuptlings grollender, ſeine Ungeduld ſtärker; ſein Stumpffinn ſchien ihn nur zu verlaſſen um einer keifen⸗ den zankſüchtigen Laune Platz zu machen. Als ſähe er die Demüthigungen voraus, die er von den Weißen zu erwarten habe, verſuchte er ſich zuvor gegen ſie zu ſtählen und zu ermuthigen. Stundenlang war er im zankenden grollenden Selbſtgeſpräche begriffen, in dem er den Weißen Reden in den Mund legte, um ſie mit Trotz und Hohn zu beantworten.

So waren ſie auf demſelben Wege, den der Indianer den Britten geführt, nämlich auf dem Pfade der Coshat⸗ taes den Atchafalaya zugeritten, den Miko und ſeine Oconees ausgenommen, die, getreu der Sitte ihres Stam⸗ mes, neben den Pferden einherſchritten. Oberhalb Ope⸗ louſas am Atchafalaya angekommen, hatten ſie dieſe mit den Pawnees zurückgeſandt, und angefangen ein Rinde⸗ Canoe zu bauen, als ſie in dieſer Beſchäftigung von zweyen der vom Magiſtrate von Opelouſas ausgeſandten Männer entdeckt und bald darauf vont einer kleinen Ab⸗